Sie haben die Wahl!

Simon Adriani fragt per E-Mail: Wie wäre es, wenn Sie in Wahlkampf-Zeiten jede Woche eine Profilseite einer Partei veröffentlichen würden, in der diese sich darstellen und politische Ziele nennen kann. Dadurch könnten sich die Leser ein klareres Bild von den Parteien machen und bei der Bundestagswahl nach ihrem Gewissen entscheiden.
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Sie haben die Wahl

Mario Stapelmann aus Gerolstein schreibt: Alle sprechen von der Finanz- und Wirtschaftskrise. Ich spreche zusätzlich von einer Informationskrise! Am 7. Juni finden Kommunalwahlen statt. Themen wie Kindergarten-, Parkplatz- oder Straßenbauprojekte stehen auf der Agenda. Aber wofür stehen die Parteien und deren handelnde Personen? Wann erfahre ich etwas über die Ziele und Programme? Kurz, mir fehlt eine frühzeitige Information über die Inhalte. Ich wünsche mir, dass sich das Ringen der Politiker um uns Wähler nicht erneut darauf beschränken wird, am Wochenende vor der Stimmabgabe farbige Luftballons und Kugelschreiber vor Supermärkten und in Ortszentren zu verteilen!

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Schwarze Brille, rote Brille

Jürgen Teusch aus Wittlich schreibt: Ihre Kolumne „Klare Regeln“ (TV vom 20./21. September) habe ich mit Freude gelesen. Vielleicht können Sie zu dem Thema noch anmerken, dass es sich in einer zivilisierten Welt nicht gehört, die Verfasser von Leserbriefen mit anonymer Post zu diffamieren beziehungsweise in übelster Form zu beleidigen. Mir ist das schon wiederholt passiert. Zudem bin ich der Meinung, dass die Nennung von Partei-Ämtern verpflichtend sein sollte, zumindest in Leserbriefen zum aktuellen politischen Geschehen. Es macht schon einen Unterschied, ob man durch die rote oder die schwarze Brille schaut!

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