Unter Verdacht

Nele Bednarczyk aus Daun schreibt zum Artikel „Wegen Missbrauchs verdächtigter Dauner Polizist schulte jahrelang Kinder“ (TV vom 30. Mai):

In diesem Fall gibt es zum jetzigen Zeitpunkt wenig Sachliches zu berichten. Wie im oben genannten Text erwähnt, besteht bislang ein Missbrauchsverdacht, und es liegen keine eindeutigen, weiteren Hinweise in dieser Sache vor. Es ist daher wenig hilfreich, Weiterlesen

Blitzer gegen Flitzer

Ernst Cleven aus Meisburg in der Vulkaneifel schreibt zur Ausgabe vom 28. Mai: Da finde ich heute Morgen in der „Dauner Zeitung“ auf Seite 14 wieder einen Bericht über Unfälle in der Region. Wie inzwischen beinahe an jedem Morgen. Bei aller gebotenen journalistischen Neutralität gehe ich davon aus, dass auch der TV diese so häufigen und häufig so schlimmen Unfälle bedauert. Wie aber passt da die gleich auf der nächsten Seite unter „Was? Wann? Wo?“ stehende Ankündigung der Radarkontrollen? Getreu der Devise: Bleifuß rauf! Vorsicht Radarfalle! Bleifuß runter und lächeln! Uuuuuund – wieder Bleifuß rauf! Das passt doch irgendwie nicht zusammen! Ist ja schon beinahe böse – diese Nachbarschaft und … überhaupt!
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Kranke Hirne

Karin Nossem aus Aach schreibt: Was denken Sie sich dabei, zum Artikel über Kindesmissbrauch einen Computer-Bildschirm mit einer kinderpornografischen Darstellung abzudrucken, auf der lediglich die Augen des Kindes und die Geschlechtsteile mit einem schwarzen Balken abgedeckt sind? Der Rest des Bildes ist völlig unverschlüsselt. Das kann doch wohl nicht wahr sein! Damit machen Sie sich in meinen Augen selbst strafbar! Ein solches Bild unverschlüsselt in einer Tageszeitung zu verbreiten, kann man nicht mehr als gedankenlos bezeichnen, das ist unverantwortlich. Schauen Sie sich das Bild einfach mal an und überlegen Sie, wie viele kranke Hirne Sie damit auf dumme Gedanken bringen. Dass Kinderpornografie äußerst abstoßend ist, kann man sich als „normal“ veranlagter Mensch auch ohne Ihre Bildchen vorstellen. Danke für so viel Feingefühl!

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