Lob und Tadel

Alfred Saxler aus Daun schreibt zu den Kommentaren auf Seite zwei: Der Trierische Volksfreund nimmt für sich in Anspruch, „unabhängig“ und „überparteilich“ zu sein. Ihre Kommentatoren entsprechen – in den politischen Stellungnahmen – diesem Grundsatz vielfach nicht. Die Arbeit der Bundesregierung zum Beispiel wird regelmäßig nicht regierungskritisch, sondern regierungsfeindlich beurteilt.
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Trüffelschweine und Trübfischer

Werner Bühler aus Wittlich schreibt: In seinem Kommentar „Bewertet wird, was sich nicht wehrt“ (TV vom 24. Juni) kommt Bernd Wientjes zu dem Schluss: „Das Kernproblem der Seiten besteht darin, dass die Bewertungen anonym abgegeben werden dürfen und damit Manipulationen und Beleidigungen ungestraft möglich sind. Bewertungsseiten sind eine neue und gute Form der Information, aber die Betreiber müssen verpflichtet werden, dass sich kein Bewerter hinter Fantasie-Namen verstecken darf. Wer eine Meinung hat, soll dazu mit seinem Namen stehen.“ Dem ist nur der Wunsch hinzuzufügen, dass auch der Trierische Volksfreund endlich aufhören sollte, anonymen Schreibern die Möglichkeit zu geben – oft unsachliche, beleidigende und manchmal sogar mit nachweislich falschen „Tatsachen“ gespickte – Kommentare in der Online-Ausgabe des TV zu veröffentlichen. Was für Leserbriefe im TV selbstverständliche Regel ist, dass nämlich der Redaktion die gesamte Anschrift des Autors bekannt sein muss, müsste auch für die Online-Kommentare gelten. Auch da dürften Fantasie-Namen keine Chance haben.
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Wer will, der kann

Egon Weyand aus Butzweiler schreibt: Seit Jahren bin ich eifriger Leser des TV und schaue seit einiger Zeit auch täglich die Online-Version an. Was mir da sehr negativ auffällt, ist die textliche Ausgestaltung der täglichen „Neuen Kommentare“ zu den Topthemen des Tages. Da tummeln sich aber auch wirklich alle, die einen PC haben und glauben, sie müssten zu allem und jedem ihre nach eigener Version allein seligmachende Meinung äußern.

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