Beiträge, getaggt mit ‘Anglizismen’

Denglisches Gemeng im Wörter-See

Freitag, 15. Januar 2010

Klaus Schwerdtfeger aus Trier meint zum Thema „Rabatte, Rabatte, Rabatte” (TV vom 5. Januar): Sie können es nicht lassen, die Werbe-Fuzzis des Handels. Immer wieder dieses bescheuerte „sale”. Und der TV hat nichts Besseres zu tun, als das auch noch per Foto zu verbreiten.
Ich weiß es aus meinem Bekanntenkreis: Man findet es nicht gut, aber man nimmt es hin. Der Umsatz wird bestimmt nicht durch „sale” gefördert. Im Gegenteil: Konservative kaufen dann extra nicht. Sie kaufen dort, wo man ihnen nicht mit „sale” kommt. Zu denen gehöre ich. Wäre schön, wenn Tausende diesem Beispiel folgten, damit endlich mal der „sale”-Unsinn aufhört.

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Prall, fröhlich, unverkrampft

Freitag, 24. Juli 2009

Diesmal zwei Zuschriften zum selben Thema: englische Wörter in der deutschen Sprache!
Helmut Bodes aus Kinderbeuern meint: Mein Vater ist 78 Jahre alt, hat Schmied gelernt und natürlich kein Englisch, war überhaupt wenig in der Schule in den Kriegsjahren. Menschen wie mein Vater haben den Staat erarbeitet, auf dem der spätere Wohlstand aufbaute. Diesen Staat verstehen sie jetzt nicht mehr. Er fragt mich oft, was ist denn das: das Internet? Der iPod? Millionen Menschen wie mein Vater haben ein Recht darauf, zu verstehen, was die Zeitungen schreiben. Bitte in Deutsch oder in Klammern übersetzt. Was iPod ist, weiß ich auch nicht! Schlimm, aber wahr.
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Deutsche Sprache, schwere Sprache

Freitag, 12. September 2008

Bruno Loosen aus Konz schreibt: Ich bin seit über 50 Jahren TV-Abonnent und erlaube mir folgenden Hinweis. Sie schrieben in der Zeitung kürzlich von einem „IT- Service”. Was ist das? Ich kann mir unter der Abkürzung „IT” gar nichts vorstellen. Auch der Begriff „Call Center” sagt mir nichts. Es wäre sehr informativ, wenn „meine” Zeitung Abkürzungen in Klammern ausschreiben und die Angaben erklären würde.
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Happy Aua oder: Speak German!

Freitag, 22. August 2008

Erhard Mentges aus Trier meldet sich von Zeit zu Zeit zum Thema „Anglizismen”. Sein jüngstes Fundstück ist die „High Forest Rallye” in Hermeskeil: Bei der Lektüre des Berichts ist mir fast die Brille von der Nase gefallen. Was soll das? Die Bezeichnung „Hochwald” ist dem Autor doch bekannt! Beim Lesen solch unnötiger Anglizismen kommt einem der Verdacht, dass der Schreiber eine Meise hat. Warum spricht er nicht einfach von der „Rallye im Hochwald”?
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