Nazis, Nonnen und der Geist von Karl

Rhabarber, Rhabarber, Rhabarber … ja, ich weiß, es reicht langsam mit Karl Marx und dem pseudophilosophischen Geblubber. Alles gesagt, alles geschrieben, meinen viele. Genug! (Dabei ist nicht mal alles, was Marx gesagt und geschrieben hat, veröffentlicht.)

Bemerkenswert, was den Leuten einfällt, wenn es sie nach Trier verschlägt. Weil sie, zum Beispiel,  den Auftrag haben, für Intelligenzblätter oder Metropolenmagazine über Karl Marx und die Stadt, die den Denker und Weltrevolutionär hervorgebracht hat, zu berichten.

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Zweierlei Gulden, dreierlei Taler

Es ist an der Zeit, mal wieder nach dem Fortschritt zu schauen. Sie wissen schon, dieses Ding, das wir im Kleinklein des Alltags leicht übersehen, weil es langsam kriecht wie eine Schnecke. Das wir für eine Illusion halten, weil es im Lärm der schlechten Nachrichten, der uns umtost, kaum auffällt. Das wir vergessen angesichts des Mahnens und Warnens der Schwarzmaler und Schreckensmelder, die unablässig Schlimmes verkünden: Klimakatastrophe! Terror! Krieg! Dieselkrise! Abendmahlstreit! Insektensterben! Brrr!

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