Der Binde-Strich im Drucker-Zeugnis

Peter Mertes aus Speicher schreibt zur „Bindestrichflut im Sportteil“, festgemacht an der Ausgabe vom 7. März:

Es ist klar, dass nicht jeder Text der dpa auf Rechtschreibung und Grammatik überprüft werden kann, bevor er es in die Zeitung schafft. Aber es wird überdeutlich, dass man sich auch auf Texte der Presseagentur nicht mehr verlassen kann.

So heißt es in einem Artikel über den VfB Stuttgart, dass Vedad Ibisevic „für das Viertelfinal-Hinspiel gegen Lazio Rom gelb-gesperrt“ sei. Nicht nur, dass die Rechtschreibung hier grenzwertig ist, auch inhaltlich ist der Weiterlesen

Finde die Fehler!

Eine Zuschrift von Georg Schmitt aus Wallscheid, ungekürzt und unredigiert im O-Ton:

Guten Tag ,

der TV wird immer teuerer – die Qualität wird immer schlechter – das gilt Ihnen Herr Marx!!! Neuer GF !!

Wenn Ihre Redakteure noch nicht eimal das kleine Einmaleins der Recherche beherrschen und den Namen

von Persönlichkeiten, wie den des Wittlicher Bürgermeisters kennen, dann haben sie ja wenigstens morgen

eine Korrektur zu erstellen und eine Kleinigkeit zum Füllen einer Seite ist schon mal gegeben.

Reichen 150 Korrekturen im Jahr, die sie machen???? müssen!!

Wichtig ist für den Fall, das sie etwas über unseren Bischof schreiben: Der heist Ackermann, nicht das sie

Ackergaul o.ä. schreiben.

Was sich Monopolisten alles erlauben können, denn nur der heimische Sportteil und die Regionalberichte, sofern

Sie richtig sind, hindern mich daran Ihr Blatt abzubestellen. Aber nicht alles ist ewig.!

Von mir aus können Sie dies auch in Ihrer Rubrik Leserbriefe veröffentlichen.

Aber das trauen ie sich ja doch nicht.

Ein ärgerlicher Leser!

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Pingpongpingpongpingpongpingpongpi

Dagmar Braunschweig-Pauli aus Trier schreibt: Ich bitte um Veröffentlichung meines Statements als die mir zustehende öffentliche Gegendarstellung zu Dr. Arndts’ gegenstandslosen Unterstellungen in seinem Leserbrief vom 22. Februar. Hier wird investigativer Journalismus mit der Verschwörungskeule bedacht.

Aus der Fülle der gegenstandslosen Behauptungen gehe ich nur auf Dr. Arndts’  Bemerkung ein, dass mir „schon 2004 vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eine unwissenschaftliche Argumentation bescheinigt“ worden sei. Offensichtlich verwechselt Dr. Arndts einen Zeitschriftenartikel mit einer Aussage des BfR: 2004 erschien im Stern der Artikel „Um Kropf und Kragen“, in dem mir angebliche Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen wird und wogegen ich beim Weiterlesen