Gerührt, gereimt, geschüttelt

Helmut Körlings aus Traben-Trarbach schreibt: Anliegend einmal ein etwas anderer Leserbrief zur Brückenproblematik. Bin neugierig, ob Sie den Mut haben, ihn zu veröffentlichen.
Prometheus der Mosel
(frei nach J. W. Goethe)
Verneble deine Pfalz, Kurt Beck, / mit Dieselqualm / und trickse, dem Deubel gleich, / den du geköpft, / am Nürburgring, auf Eifelhöh’n! / Doch lass mir meine Mosel / frei von dem Gedröhn! / Und unser Tal, / um dessen Wein du uns beneidest.
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Kein Hakenkreuz, nirgends

Privatdozent habil. Dr. phil. Thomas Schnitzler aus Trier schreibt: Die einseitige Haltung des TV zur Scherl-Debatte ist seit 2007 in der Region, Fachwelt und überregionalen Presse bestens bekannt. Das mittig gesetzte Riesenporträtfarbfoto von Hanns Scherl vom 4. Mai von der TV-Journalistin sowie Nicht-Historikerin, Nicht-Kunsthistorikerin und Wittlicher Scherl-Kuratorin Eva-Maria Reuther in der Leserbriefseite unterstreicht dies ein weiteres Mal sehr plakativ. Ferner werden glühende Scherl-Verehrer bevorzugt. Kritische Leserbriefe werden trotz der Fülle kaum im TV veröffentlicht.
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Kampagnen-Reiter

Elisabeth Reis aus Zeltingen-Rachtig schreibt: Der Volksfreund ist die einzige regionale Tageszeitung im Regierungsbezirk Trier. Sie nutzen diese monopolistische Stellung nach meinem Dafürhalten aus. Mit zahllosen Beispielen ist – so meine Recherche – nachweisbar, dass Sie über den Hochmoselübergang schon seit Jahrzehnten tendenziös berichten. Ich gehe auf die Details jetzt nicht ein. […] Als einzige regionale Tageszeitung im Regierungsbezirk Trier sind Sie zu korrekter Berichterstattung verpflichtet. Außerdem beanspruchen Sie für sich, eine überparteiliche Zeitung zu sein. […]
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