Schwarze Brille, rote Brille

Jürgen Teusch aus Wittlich schreibt: Ihre Kolumne „Klare Regeln“ (TV vom 20./21. September) habe ich mit Freude gelesen. Vielleicht können Sie zu dem Thema noch anmerken, dass es sich in einer zivilisierten Welt nicht gehört, die Verfasser von Leserbriefen mit anonymer Post zu diffamieren beziehungsweise in übelster Form zu beleidigen. Mir ist das schon wiederholt passiert. Zudem bin ich der Meinung, dass die Nennung von Partei-Ämtern verpflichtend sein sollte, zumindest in Leserbriefen zum aktuellen politischen Geschehen. Es macht schon einen Unterschied, ob man durch die rote oder die schwarze Brille schaut!

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Klare Regeln

Hans-Joachim Stief aus Gerolstein schreibt: In einem Leserbrief (TV vom 6./7. September) beschäftigt sich Josef Bach mit Oskar Lafontaine. Die Zuschrift zeichnet sich aus durch üble Hetztiraden („Versager, Abtrünniger, Schwätzer, bei einem kurzen Augenblick der Unachtsamkeit zubeißende Schlange“) ohne jeden Sachbezug. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit diesem Leserbrief verbietet sich.
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Deutsche Sprache, schwere Sprache

Bruno Loosen aus Konz schreibt: Ich bin seit über 50 Jahren TV-Abonnent und erlaube mir folgenden Hinweis. Sie schrieben in der Zeitung kürzlich von einem „IT- Service“. Was ist das? Ich kann mir unter der Abkürzung „IT“ gar nichts vorstellen. Auch der Begriff „Call Center“ sagt mir nichts. Es wäre sehr informativ, wenn „meine“ Zeitung Abkürzungen in Klammern ausschreiben und die Angaben erklären würde.
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Ganz nah!

Reinhard Litzenburger aus Kleinich schreibt: Nun ist es ja quasi amtlich, da von (zweit-) höchster Stelle kommuniziert: Der Hunsrück liegt nicht im Blickwinkel des TV, dieser fühlt sich eher berufen, zum Beispiel den „Dialog … in der Eifel und an der Mosel“ zu suchen. Genauso wie wir im Landkreis Bernkastel-Wittlich ständig aus dem Blick geraten, wird dies auch in der Berichterstattung gehandhabt. Eigentlich bräuchten wir zwei verschiedene Ausgaben: wegen der Zuordnung zur Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues neben der Mosel-Zeitung noch die Hunsrück-Ausgabe. Dennoch hätte nicht passieren dürfen, dass über die Fusion der Volksbank Hunsrück mit der Volksbank-Raiffeisenbank Nahetal kein Wort im TV stand!
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