Kunstdünger und Fistelstimmchen

Horst Schmidt aus Trier schreibt: Als Moderator und überregional bekannter Sänger und Entertainer hat der TV mich im Artikel über das Olewiger Weinfest nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt. Darum geht es mir aber nicht, sondern um allgemeine Unzulänglichkeiten. Ich weiß von vielen Vereinen, dass einzelne Beiträge durch Kürzungen der Redaktion inhaltlich total verfälscht worden sind.
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Happy Aua oder: Speak German!

Erhard Mentges aus Trier meldet sich von Zeit zu Zeit zum Thema „Anglizismen“. Sein jüngstes Fundstück ist die „High Forest Rallye“ in Hermeskeil: Bei der Lektüre des Berichts ist mir fast die Brille von der Nase gefallen. Was soll das? Die Bezeichnung „Hochwald“ ist dem Autor doch bekannt! Beim Lesen solch unnötiger Anglizismen kommt einem der Verdacht, dass der Schreiber eine Meise hat. Warum spricht er nicht einfach von der „Rallye im Hochwald“?
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In den Tiefen des Archivs

Heinz Hellenbrand aus Trier schreibt per E-Mail: Kann man im Internet auf volksfreund.de auch ältere Leserbriefe finden? Wenn ja, wo bitte?
Lieber Herr Hellenbrand,
vielen Dank für Ihre Frage, die häufiger gestellt wird. Das Internet ist ein gigantischer Datenspeicher, in dem Texte, Bilder, Videos, kurzum alles, was einmal online veröffentlicht worden ist, wieder abgerufen werden kann. Theoretisch zumindest – wenn man weiß, wie es zu finden ist. Angesichts der unüberschaubaren Menge von Informationen im Netz sind Suchmaschinen wie Google ein unverzichtbares Hilfsmittel.
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Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Thomas Müller aus Trier schreibt: Es gibt nicht allzu viele Menschen in unserer Gesellschaft, die ihr Leben auf die Hilfe für Schwache und Bedürftige ausgerichtet haben. Neben den Berufen in den üblichen sozialen Bereichen, für die der Sozialstaat die Mittel stellt, gibt es allerdings noch eine kleine Schar von Personen, die täglich ihr unermüdliches Engagement und ihre Kreativität einsetzen, um zusätzliche Mittel in Form von Spenden und Zuwendungen für die „Verlierer“ unserer leistungsbezogenen Gesellschaft zu beschaffen. Petra Moske ist eine von jenen, die wahrlich als Vorbild dienen können.
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Die Partei der Leser

Cornell Bach aus Trier schreibt: Warum geht der TV nicht mal ausführlich auf die Alpträume ein, die uns Bürger plagen? Es sind doch genug vorhanden: Politikverdrossenheit, Ausbeuterei durch den Staat, Geldverschwendung, die Sonderstellungen der Beamten und ihre Privilegien, Kriminalität, besonders durch Ausländer, die Gesetzgebung, die Justiz (Steuerhinterzieher werden härter bestraft als Vergewaltiger) und andere mehr. Haben Sie endlich den Mut und sind der Stachel im Fleisch der Politiker! Nur die Medien haben die Macht, sich als Vertreter der Bürger ins Spiel zu bringen. Oder ist Ihre Zeitung nur mit Parteisoldaten besetzt?
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