Das ungeheure Sommerloch

23. Juli 2010 von Peter Reinhart

Albert Thiex aus Merlscheid in der Eifel schreibt: Seit einigen Jahren beziehe ich nun den Volksfreund und möchte mich einfach mal bedanken für die tolle Zeitung, die Sie jeden Tag herausbringen. Topaktuell aus allen Regionen meiner Heimat. Ob Politik regional und überregional oder viele andere Themen, über die ich als Leser Bescheid wissen will. Vor allem lobe ich den Sportteil, der immer aktuell ist und viele Sportarten berücksichtigt. Als Läufer interessiert mich dieser Teil natürlich besonders, und ich muss sagen, dass Sie in Holger Teusch einen Mann haben, der top recherchiert und als Berichterstatter unter uns Läufern nicht mehr wegzudenken ist. Weiter so und viele Grüße!
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Lob und Tadel

16. Juli 2010 von Peter Reinhart

Alfred Saxler aus Daun schreibt zu den Kommentaren auf Seite zwei: Der Trierische Volksfreund nimmt für sich in Anspruch, „unabhängig” und „überparteilich” zu sein. Ihre Kommentatoren entsprechen - in den politischen Stellungnahmen - diesem Grundsatz vielfach nicht. Die Arbeit der Bundesregierung zum Beispiel wird regelmäßig nicht regierungskritisch, sondern regierungsfeindlich beurteilt.
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Mister X und die Gautsch-Gaudi

9. Juli 2010 von Peter Reinhart

Ein Leser, nennen wir ihn Mister X (richtiger Name der Redaktion bekannt), schreibt: In einem Video, das bei einer Gautsch-Feier gedreht und auf volksfreund.de eingestellt worden ist, werde ich - ohne Einwilligung - gezeigt. Bitte löschen Sie das Video oder schneiden Sie die Szene heraus, in der ich zu sehen bin.
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Prinz Poldi, Schweini und Cacau

2. Juli 2010 von Peter Reinhart

Fußball-Fan Luis, zehn Jahre alt, schaut sich die Weltmeisterschaft im Fernsehen an. Dabei ist ihm etwas aufgefallen: Warum haben die Spieler aus Brasilien so lustige Namen? Julio César oder Kaká. Und für Deutschland spielt Cacau. Heißen die wirklich so?
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Ich krieg die Krise!

25. Juni 2010 von Peter Reinhart

Karl-Heinz Weber aus Trier schreibt zum Artikel „Irrfahrt mit erfolgreichem Ende - Im Bürgerhaus Trier-Nord kriegt die ‚Aeneis’ für die Antikenfestspiele den Feinschliff” (TV vom 17. Juni): Können Sie bestätigen, dass der Konjunktiv von „kriegt” tatsächlich „krächte” lautet? Mit Freude erwartete ich Ihre Antwort.
Lieber Herr Weber,
vielen Dank für Ihre Zuschrift. Da haben Sie mir aber einen Schrecken eingejagt! „Krächte”? Als Konjunktiv von kriegen? Stand hoffentlich nicht im Volksfreund! Gibt’s nämlich nicht, dieses Wort, jedenfalls nicht im Hochdeutschen. Ein Blick auf den Artikel, den Sie erwähnen, sicherheitshalber noch einmal das elektronische Archiv durchsucht. Aufatmen, uff: „krächte” stand noch nie in der Zeitung. Die richtige Lösung: kriege beziehungsweise kriegte.
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Eins, zwei oder drei

18. Juni 2010 von Peter Reinhart

Thomas Müller schreibt per E-Mail: Wenn ich im Volksfreund die Formulierung lese, dass „nach Informationen unserer Zeitung” dies oder das zu erwarten sei, beschleicht mich immer ein komisches Gefühl. Warum wird die Quelle nicht genannt, aus der diese tollen Informationen stammen? Ganz egal, ob es um irgendwelche Geheimnisse aus der Berliner Politik geht oder um einen Spielerwechsel bei Eintracht Trier. Manchmal denke ich: Das saugen sich die Redakteure doch aus den Fingern!
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Gütesiegel ohne Garantie

11. Juni 2010 von Peter Reinhart

Georg Kohr aus Trier schreibt zum Konzert der norwegischen Band a-ha in Trier: Zunächst einmal möchte ich mich bedanken, dass einige meiner Anmerkungen bereits veröffentlicht wurden. Ich muss aufs Schärfste bemängeln, dass Nora John in ihrem Artikel mit keiner einzigen Silbe darauf eingeht, dass die gebotene Lautstärke bei dem Konzert eine Zumutung war. Von einer ausgewogenen Berichterstattung hätte ich nicht nur Lobhudelei gewünscht, da darf es denn auch schon mal ein kritischer Ton sein. Und nicht nur ich hatte mit dieser Lautstärke ein Problem.
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Tore, Tränen und Triumphe

4. Juni 2010 von Peter Reinhart

Mehrere Leser fragen: Nächste Woche beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Viele Spiele werden abends ausgetragen. Wie berichtet der Volksfreund? Ist die Zeitung aktuell?
Liebe Sportfreunde,
das Fieber steigt, der Puls blubbert, die Nerven vibrieren: Nur noch wenige Tage bis zum Eröffnungsspiel der Fußball-WM. Vier Wochen lang (11. Juni bis 11. Juli) wird das Spektakel die Welt in Atem halten. Und auch jene mitreißen, die sich jetzt noch tapfer verweigern. Denn: Fußball ist mehr als ein Spiel von 22 Männern in kurzen Hosen. Fußball ist Revolution, Fußball ist Theater, Fußball ist Kommerz, Fußball ist Klamauk, Fußball ist Kult - und die WM das Nonplusultra von alldem: das größte mediale Ereignis auf dem Planeten.
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Gerührt, gereimt, geschüttelt

28. Mai 2010 von Peter Reinhart

Helmut Körlings aus Traben-Trarbach schreibt: Anliegend einmal ein etwas anderer Leserbrief zur Brückenproblematik. Bin neugierig, ob Sie den Mut haben, ihn zu veröffentlichen.
Prometheus der Mosel
(frei nach J. W. Goethe)
Verneble deine Pfalz, Kurt Beck, / mit Dieselqualm / und trickse, dem Deubel gleich, / den du geköpft, / am Nürburgring, auf Eifelhöh’n! / Doch lass mir meine Mosel / frei von dem Gedröhn! / Und unser Tal, / um dessen Wein du uns beneidest.
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Jedermann hat das Recht …

21. Mai 2010 von Peter Reinhart

Unflätige Kommentare im Internet und wüste Verbal-Duelle in Weblogs sorgen immer wieder für Aufregung. Aktuelles Beispiel ist die Diskussion um die Wittlicher Scherl-Schau. Mehrere Leser haben sich gemeldet und fragen: Was geht, was ist verboten?
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